Während der Bauer schaut wo die Puten stecken,
tut der Hengst ruhig all seine Stuten pecken.
Äh… Schüttelreime
Während der Bauer schaut wo die Puten stecken,
tut der Hengst ruhig all seine Stuten pecken.
Verkehrt trug er’s Stirnband,
weshalb nix auf der Birn stand.
Wird das, was du tust, belohnt,
dann tust du es auch lustbetont.
Es weiß das ganze Land schon:
Die Mizzi nimmt den Schandlohn!
Der Weber lebt vom Leineweben –
er kann ja nicht vom Weine leben.
Kommt an Bord mal ein Rumäne,
serviert der Käpt’n ihm Muräne.
Ich rühr schon mal den Teig an in der Rührschüssel,
du, Dumbo, schürst das Feuer mit dem Schür-Rüssel!
Ein Tüchlein mir die Feen sticken
und lassen sich im großen und ganzen auf weiter nichts ein.
Der Bär schloss mit des Bären Hund
für Frieden einen hehren Bund.
Doch meldete des Hundes Bär
sich gleich darauf zum Bundesheer.
Der Osterhas im Mainachts-Wahn
rennt herum als Weihnachtsmann.
Bloß wegen einer Schicht Noppen
geh ich aber nicht shoppen!
Ob Nachtbar oder Waldschenke:
Aus jedem Trichter schallt Wencke.
Komm, mach es mir in Handschellen,
das ist doch keine Schand‘, Helen!
Oft träumt dem Lehrer Giselher
er nähm die Gehrer Liesel her.
„Adieu gnä Frau! I zoi de aus!
Weu, i hob eh mei Oide zaus…“
Einführung: