Er trägt in seiner Greisenmütze
davon ein wenig Meisengrütze.
Äh… Schüttelreime
Er trägt in seiner Greisenmütze
davon ein wenig Meisengrütze.
In Riga sahn wir Balten kauern,
die nährten sich von kalten Bauern.
Im Märzen siehst oft Hammel rasen,
fliehend vor dem Rammelhasen.
Die Monika oft Greise laust,
wobei es ihr ganz leise graust.
Im Radio hört man Brahms günstig,
im Sommer wird die Gams brünstig.
„Wieviele kennst Du Schwule?“ – „Keine,
denn das sind ganz uncoole Schweine!“
Schon traurig, wenn in der ganzen Spielzeit
kein einziger Zielspeier in das Ziel speit.
(Nach einem Querpass von Gustav)
Wenn auch nur ein Teil deines Hundes staubt, bad
zur Gänze ihn in der Bundeshauptstadt!
(Nach einer Idee von Gustav)
Man sieht in dem Nudistenbabel
auch manchen Buddhistennabel.
Gewöhnlich fehlt es in Archen an Schnecken,
weil diese durch lautes Schnarchen anecken.
Im Schützengraben sitzt der Grabenschütze
und löffelt traurig seine Schabengrütze.
Waun i hamkum, blunznfett,
redt die oide Funzn bled!
Wie trotzig doch der Spötter guckt,
wenn er auf die Götter spuckt!
Ich trau mich auch ins Hügelgrab
sobald ich fünf, sechs Krügel hab.
Der Mond wirft düstere Schattenränder,
im Dunkel lauert der Rattenschänder.
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